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Mittwoch, 25. März 2020

Essgestört. Gefangen mit Corona.

Für alle die, die genauso kämpfen wie ich.
An all' jene, die versuchen zu verstehen.

Nach einem für mich persönlich schwierigen Herbst und Winter ("Sie sind chronisch krank") und dem Aufrappeln ("Wochenend-Alltag auf Bulimisch") mit viel Willenskraft zu Beginn des frischen Jahres, hat die Welt nun Corona, besser: COVID-19 - das Coronavirus SARS-CoV-2, fest im Griff. Ich bin dankbar, dass meine Familie und ich sowie meine Herzensmenschen gesund sind, und ich bin außerdem ganz fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam diese Krise bewältigen werden. Allerdings begleiten mich Tag für Tag nicht nur die virusbedingt notwendigen Einschränkungen, sondern auch meine eigene Geschichte. Und die geht bekanntlich so:

Kathrin. 45. Essgestört. Suchtkrank. Depressiv. Das bin ich.
Und jetzt auch noch im Gefängnis mit Corona.

Samstag, 4. August 2018

Mein roter Faden

Status Quo: Schrei nach einer Konklusion!


Mein letzter Beitrag ruft - von mir erneut gelesen - nach einer Ergänzung. Entstanden heute morgen um 8 beim Joggen.

Status Quo: Re-read.

Manchmal stolpere ich über meine eigenen Worte und über den Inhalt meiner Texte. Manches wiederholt sich; vieles beschämt mich; oftmals spüre ich Selbstmitleid, was ich mit mir und meinem Ich so gar nicht vereinbaren kann und will. Eigentlich möchte ich Lösungen finden, nach vorne schauen, umsetzen, erschaffen, zufrieden stellen... Die Nächte sind derzeit unglaublich heiß, ich wache früh auf. Vor dem heutigen Morgenlauf blieb also Zeit für einen re-read meines letzten posts. Und während des Laufs erörtere ich in aller Ruhe und Monotonie die inhaltlichen Aspekte. Wieder klingt etwas nach und arbeitet in mir - und schreit nach einer Egänzung.

Donnerstag, 3. Mai 2018

Über das Haben-Müssen

Gier, gierig, am Gierigsten.


Ein Beitrag auf den Seiten der Filderklinik klärt meine Gedanken, zementiert mein Verhalten und lässt mich verzweifelt hoffen.

Über das Haben-Müssen.

Schwarz auf weiß.
Schon lange bemerke ich diese Maßlosigkeit an mir. Sie erschüttert mich zutiefst. Ich bin ihr ausgeliefert. Aber: Mein Widerstand wurde über die Jahre stärker, die Maßlosigkeit verlagert sich noch mehr vom Mich-Quälen-Müssen auf das Haben-Müssen. Ist das also besser? Ja, ich denke schon, da ich so zumindest die physischen Schädigungen aufhalten kann. Allerdings: Die Scham bleibt. Und das wiegt schwer. Diese Scham, das Gefühl des Versagens, kann ich schlecht ertragen; ich verbleibe im Kreislauf von Verzweifeln und Zudeckeln und Schämen.

Freitag, 30. März 2018

Auf dem (Frauenkreuz)Weg

Mitgestalten und Abladen


Wie mich Zufälle und Fügungen den Evangelischen Frauen in Württemberg nahe bringen und worin es (zunächst) mündet.

Abschied.

Die letzten beiden Wochen waren in meinen Gedanken und Gefühlen völlig überdeckt vom Tod meiner Freundin Kirsten. Dieser Verlust erscheint so ungerecht und fürchterlich, dass mir die Worte fehlen. Wie kann mein Herz nur derart unvorbereitet sein, obwohl der Verstand im Vorfeld Zeit genug fürs Begreifen hatte? Alles in mir wehrt sich gegen das Verstehen!

Entwicklung.

Letzten Sommer hatte ich ein Seminar besucht, dort Zeit zum inspirierenden Gespräch zwischen den Schulungsblöcken gefunden, Ideen gesponnen: Ich wollte mitmachen beim ökumenischen Frauenkreuzweg in Stuttgart. Ich war auf einen Zug aufgesprungen, der nun für mich viel zu schnell fuhr. Auf einmal werde ich gebeten zu liefern, muss mich nackig machen vor der Öffentlichkeit, bekomme Angst vor meinem eigenen (Über-)Mut.

Auf dem Frauenkreuzweg, auf dem Weg.

Und jetzt ist es wieder soweit, es wird Ostern. Völlig verdrängt, passt das Fest plötzlich zu mir und zu meiner Stimmung. Denn zunächst ist heute Karfreitag. Ich begebe mich also auf meinen ersten Frauenkreuzweg. Jesus ist am Kreuz gestorben, auch für mich. Auch für mich? Gar nicht so sattelfest im Glauben, habe ich viele Fragen. Ich fühle mich getragen von den Frauen und Männern um mich herum, von der Musik, so dass ich mich trauen kann, vorzutragen, was ich zu sagen habe. 

Hinterher.

Ich komme nach Hause, brauche zuvor den Cappuccino im Café und die Fahrt in der U-Bahn zum Sammeln und Nachdenken. Zwei Stunden zuhörend und schweigend Unterwegssein durch die Stadt mit Ziel und Abschluss in der Hospitalkirche hinterlassen Eindruck. Ich fühle mich sortierter, ruhiger. Ich glaube, ich habe eine ganze Menge Ballast in der Hospitalkirche gelassen. Mir kommen die Tränen, so Vieles ist abzuladen. Es ist nicht alles gut. Doch es wird Ostern, auch für mich.

Mein Vortragstext zum Nachlesen: Station 3, Essstörungen.

Ort: Marktplatz/Ecke Schulstraße

„Mama, toll, Du hast wieder Nutella gekauft!!“

Sonntag, 28. Januar 2018

Fehltritt oder Rückfall: Änderungsmotivation

Verzwicktes Leben. Halt mich!

 
Warum der post "Fehltritt oder Rückfall: Suchtverhalten" zu besorgten Rückmeldungen führt und was ich darauf antworten möchte.

Bitte um Verständnis. Ein Appell.

Kein Kinderbild.
Seit ich mich mit meinem Suchtverhalten auseinander setze und bei Recherchen auf die Unterscheidung von öffentlicher Fassadenpersönlichkeit und heimlicher Suchtpersönlichkeit gestoßen bin, geht es mir besser. Heißt das doch, dass mein Kampf, mein Zerrissensein, tatsächlich im Prinzip der Sucht begründet ist. Beide Seiten sind echt, in beiden Persönlichkeiten steckt mein Ich-Mich. Ich bin nicht zu doof, um scheinbar einfache Dinge hinzubekommen. Ich kann mich "nicht mal eben disziplinieren und aufhören zu essen" oder "endlich mal normal essen", wie es mir gesagt wird. Ich bin selbst mein härtester Kritiker. Ich habe mir meine Krankheit nicht ausgesucht. Sie quält mich fürchterlich. Mein automatisiertes Verhalten zu ändern, ist unendlich mühsam. Darum dieser Appell, diese Bitte um Verständnis.

Änderungsmotivation. Ambivalenz.

Gleichzeitig bekommt meine Motivation, die beiden Persönlichkeiten einander anzunähern, Dämpfer durch das echte Leben.

Dienstag, 23. Januar 2018

Fehltritt oder Rückfall: Suchtverhalten

Kein Spiel, sondern bitterer Ernst.

Eine Ergänzung. Ein Appell.


In meinem post "Fehltritt oder Rückfall: Körperliche Schäden" beschreibe ich die Folgen meiner Bulimie und Magersucht. Ich möchte den Text heute um eine deutliche Klarstellung ergänzen:

Getrieben. Nie freiwillig.
Bulimie wird auch Ess-Brech-Sucht genannt, Anorexie als Mager-Sucht bezeichnet. Das ist von wesentlicher Bedeutung, denn eine Betroffene oder ein Betroffener handelt niemals freiwillig so wie von mir beschrieben, sondern getrieben von ihrer Sucht, von ihren Zwängen, von Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und in andauernder Einsamkeit. Als denkende Menschen sehen wir, was wir tun, wir verachten unser Tun und fühlen uns schuldig, wir wollen es nicht, wir sind voller Scham und Abscheu, aber wir können nicht anders. Gemäß Definition im Duden ist eine Sucht eine "krankhafte Abhängigkeit", ein "übersteigertes Verlangen nach etwas" bzw. eine "Krankheit". Eben eine Sucht!

Auf den Seiten der Klinik am Korso habe ich unter dem Punkt "Bulimie - Krankheitsfolgen" eine m.E. sehr treffende Beschreibung entdeckt:
"(...) Bulimikerinnen entwickeln oft eine Aufspaltung in eine öffentliche Fassadenpersönlichkeit und eine heimliche Suchtpersönlichkeit.

Dichotomie (=Zweigliedrigkeit) bei der Bulimie nach Habermas (1994)
ÖffentlichHeimlich
kontrolliert  -  unkontrolliert
normal   - pervers
enthaltsam   - gierig
perfektionistisch   - chaotisch
attraktiv   - abstoßend
altruistisch  - bedürftig
unabhängig   - abhängig
freundlich  - aggressiv
(...)" 

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Sonntag, 21. Januar 2018

Aufschrei im Kopf

Tinnitus - Willkommen zurück!


Mein Tinnitus ist wieder da, seit Tagen oder Wochen schon. Der Schmerz im Kopf ist so laut, dabei will ich Ruhe haben. Die Umstände sind günstig: Ich bin alleine zuhause. Ohne Harmonie-Klippen kann ich tun, was ich möchte, in meiner Reihenfolge, ein Traum. Ich habe mich so darauf gefreut. Und nun tobt das Geschrei in meinem Kopf. Ich gehe jetzt raus, lasse mich vom Mistwetter umfassen und vielleicht entflechten, filtern, durchlüften, klären...

Samstag, 20. Januar 2018

Fehltritt oder Rückfall: Körperliche Schäden

Meine Gesundheit setze ich aufs Spiel.

Erschreckendes Finale.

Eineinhalb Jahre habe ich geschafft, ohne zu erbrechen. Jetzt bin ich wieder drin. Die Auswirkungen des Erbrechens spüre ich schlimmer denn je, ich bin älter geworden und, ja, auch aus der Übung. Versuch einer Darstellung der massiven körperlichen Beschwerden, die insbesondere meine Bulimie verursacht. Manche Schäden werden bleiben. Überhaupt nicht angenehm zu lesen. Wieder gilt: Auf eigene Gefahr. Kein Spiel, sondern bitterer Ernst.

Exkurs: Ablauf eines Fressanfalls mit anschließendem Erbrechen.


Früher habe ich für meine Anfälle eingekauft, diese geplant und 7 bis 10 mal täglich in großer Eile riesige Massen verbotener Lebensmittel verschlungen. Im Wechsel mit einer entsprechenden Flüssigkeitsmenge konnte ich sicher sein, dass das Erbrechen (E) von Keksen, Kuchen, Eis, Weißbrot mit Butter und Nutella oder Käse und Wurst, Chips, Pommes, Nudeln mit Bolognese-Sauce, Pudding, Schokolade und Pralinen funktioniert. Auf einen Anfall folgte der nächste, sobald der Bauch wieder leer und die Erschöpfung abgeklungen war.

Heute passiert das Erbrechen mit mir.

Dienstag, 5. Dezember 2017

So demütig und dankbar

Über den Tellerrand geschaut

Eine liebe Freundin von mir ist schwer erkrankt, lebensbedrohlich. Wir sind im gleichen Alter. Sie kämpft seit fast 1 Jahr gegen ihre heimtückische Krankheit und für ihr Leben. Und ich werde demütig.

Verbunden in Gedanken

Mehr ahne ich ihr Leid und ihr Leiden, als dass ich die Einzelheiten kenne. Wir sprechen uns wenig, aber nicht weniger als zuvor. In Gedanken jedoch bin ich oft bei ihr. Jetzt hat sie sich einen Baum im Friedwald ausgesucht - und ich bin zutiefst betroffen, diese Nachricht donnert hammerhart wie ein realer Schlag in meine Welt: Ihre Zeit könnte tatsächlich begrenzt sein, vermutlich ist das realistisch. Welch ein Mut, welch eine Kraft und Konsequenz offenbart sich in diesem Schritt. Meine Bewunderung ist unendlich. Und ich werde dankbar.

Ins Tun kommen 

Sie ist im Tun, jeden Tag aufs Neue muss sie sich auseinander setzen, Kraft finden für den nächsten Schritt nach vorne und für die vielen Tiefschlag-Schritte rückwärts. Beim Blick über meinen Tellerrand hinaus in ihre Welt werde ich sehr demütig angesichts der Herausforderungen, die mein eigenes Leben begleiten. Ich fühle mich geerdet und bin dankbar für meine Gesundheit, die ich retten kann. Wenn ich nur dran bleibe. Bei meiner Freundin ist das nicht so sicher. Von ihr kann ich ganz viel lernen.

Dienstag, 21. November 2017

Im Dialog: Eindrücke von Station M3b7

Wir haben etwas zu sagen!

Auch während meines letzten Aufenthaltes in der Klinik habe ich auf Station M3b7 wieder wundervolle Frauen getroffen. 

Einige von ihnen aus dem Esskonzept kommen hier zu Wort. Ich danke Euch sehr, dass ich Euch diese Fragen stellen durfte: Karin, Isabell, Mitpatientin I, Valentina, Mitpatientin S.. Ich beantworte die Fragen in Form einer kurzen Selbstauskunft

Von jeder von Euch habe ich gelernt und Impulse mitgenommen - Ihr seid so klug! So verschieden wir sind, so sehr können wir einander manches Mal verstehen. Wir müssen uns voneinander abgrenzen, um uns unterstützen zu können. Wir dürfen Hilfe suchen und diese annehmen. Und noch vieles andere mehr - all' das habt Ihr mir gezeigt.

Mein Dank gilt ebenso den vielen anderen wunderbaren Menschen auf Station. Die Gespräche mit Euch haben mich gestärkt und wirken noch nach. Ihr alle: Macht es gut, bleibt mutig auf dem Weg, obgleich dieser voller Löcher und Fallstricke sein kann. Alles, alles Gute!

Im Dialog: Isabell

Wir haben etwas zu sagen!

Während meines letzten Aufenthaltes in der Klinik habe ich auf Station M3b7 wieder wundervolle Frauen getroffen. Einige von ihnen aus dem Esskonzept kommen hier zu Wort. Sie teilen an dieser Stelle ihre Erfahrungen und Gedanken. Herzlichen Dank an Euch alle!

Im Dialog mit Isabell.


Isabell, 20 Jahre alt, jetzt 12 Wochen auf Station, Magersucht, Depression

Sonntag, 19. November 2017

Wieder angekommen im Binge-Eating

Scheiße, Scheiße, Scheiße!

Ein kurzes Statement, warum es im Blog nicht weiter geht...

Von Anorexie und Bulimie zum Binge-Eating.

Wieder im Tritt zuhause, wieder im Alltag, der noch keiner ist. Ich erbreche nicht und soll mich daran freuen. Ich esse und soll mich daran auch noch freuen. Aber ich esse viel zu viel - dabei spüre ich überhaupt keine Freude, ich hasse mich dafür! Ständig Gummibärchen, Schokolade, Nüsse, Kekse und Kuchen, alles da - klar, wir sind ein Familienhaushalt. Aber bis die Tüten leer sind?? Willkommen im Binge-Eating. So eine Scheiße!

Montag, 25. September 2017

Eine bittere Anekdote

"Shopping is cheaper than a psychiatrist"

 

Immer auf der Suche

Zwischen zwei Arztbesuchen ein kurzer Gang über die Einkaufsstraße. Vielleicht finde ich ja eine Jeans, in der ich mich einfach mal jeden Tag wohlfühle. Eine neue Not-Hose sozusagen, die mir ohne Nachdenken ein angenehmes Outfit verschafft. Ich brauche jetzt die nächste Größe, die Hosen aus vergangenen Zeiten kneifen. Blödes Gefühl, doch so ist es. Uneingeschränkte Ehrlichkeit halt.

Heute also auf der Shopping-Meile

Ich erlebe frustrierende Versuche in Stuttgarts Umkleidekabinen. Und dann stehe ich vor diesem Schild: "Shopping is cheaper than a psychiatrist". Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Das ist so ein billiger Spruch! Heute bin ich wahnsinnig sensibel und nicht lustig und der Text erwischt mich auf dem falschen Fuß. Ein weinender Zusammenbruch soll mich auch später noch ereilen. 
  

Doch zurück zur Leuchtschrift

Ich google den Spruch und erhalte erstaunlich viele Treffer. Damit wird ja kokettiert! Ich ärgere mich. Hier wird zusammengebracht, was nicht zusammen gehört. Außer bei mir: Ich kaufe viel zu viel Zeug, gebe viel zu viel Geld aus, besitze 25 Jeans und keine taugt als die oben beschriebene Not-Hose. Da ich mich in keinem Kleidungsstück, ohne Kleider jedoch auch nicht, wohlfühle, versuche ich es immer wieder. Gebe mich der Hoffnung hin, diese eine Hose, diesen einen Rock, doch noch zu entdecken - und kaufe dabei zusätzlich unverfängliche Schuhe, Schals und Handtaschen. Noch ein ehrliches Eingeständnis. Ich schäme mich. Und ich brauche auf jeden Fall meinen Therapeuten. Nur mit Shopping komme ich jedenfalls überhaupt nicht weiter. Das hat der Tag heute deutlich gezeigt. Punkt.

Donnerstag, 17. August 2017

Ausblick

Dieser Blog befindet sich im Aufbau. Stets habe ich meine eigene Symptomatik im Blick, weil jede und jeder Betroffene einen individuellen Weg geht. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten.

Ich bereite Inhalte zu den folgenden Themenbereichen vor:
  • Krankheitsbilder & Verlauf
  • Gefühle & Bedürfnisse
  • Körperbild
  • Ernährung
  • Therapie
  • Hilfe in Stuttgart und Umgebung
  • Materialien & weitere Information
Außerdem werde ich Neues und Aktuelles mitteilen und bebildern. Rückmeldungen sind gerne erwünscht!

Zeit für eine Pause

Umbrüche. Abschiede. Ich ziehe mich zurück, der Blog macht Pause. Gründe dafür gibt es viele, der Wichtigste: Mit dem Essen komme ich zurech...