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Mittwoch, 25. März 2020

Essgestört. Gefangen mit Corona.

Für alle die, die genauso kämpfen wie ich.
An all' jene, die versuchen zu verstehen.

Nach einem für mich persönlich schwierigen Herbst und Winter ("Sie sind chronisch krank") und dem Aufrappeln ("Wochenend-Alltag auf Bulimisch") mit viel Willenskraft zu Beginn des frischen Jahres, hat die Welt nun Corona, besser: COVID-19 - das Coronavirus SARS-CoV-2, fest im Griff. Ich bin dankbar, dass meine Familie und ich sowie meine Herzensmenschen gesund sind, und ich bin außerdem ganz fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam diese Krise bewältigen werden. Allerdings begleiten mich Tag für Tag nicht nur die virusbedingt notwendigen Einschränkungen, sondern auch meine eigene Geschichte. Und die geht bekanntlich so:

Kathrin. 45. Essgestört. Suchtkrank. Depressiv. Das bin ich.
Und jetzt auch noch im Gefängnis mit Corona.

Samstag, 4. Januar 2020

"Sie sind chronisch krank."

Ein kurzer Abriss, was das für mich bedeutet, und wie es sich anfühlt, so ins neue Jahr zu gehen. Vielleicht ein Rückblick und Ausblick...

Leider wahr.

Chronisch links...
Ich-bin-chronisch-krank. Ich bin chronisch krank. Ich bin chronisch. Ich bin. Ich. Wer bin ich? Bin ich die da, die morgens beim Aufstehen schon hofft, der Tag möge schnell vorbei gehen und viel, viel Ruhe für sie bereithalten? Und bin ich auch die da, die freudig und schön zurechtgemacht den Kindergeburtstag wuppt, die sich kümmert. Oder die da, die in Schlamperhose mit abgekauten Fingernägeln in die Tastatur haut? Ich bin Viele. Ich bin nämlich auch die, die morgens an den Wein vom Abend denkt, die es hasst, sich mit Einkaufen und Essen zu beschäftigen, die trotzdem ständig daran denkt, die immer müde ist. Tja, ich bin so Viele. Und viele dieser Anteile sind chronisch krank. Noch dazu ist mein gesamtes Ich chronisch energielos.

Wie komme ich drauf?

Meine tolle Ernährungsberaterin sagte diese Titelworte vor ein paar Tagen zu mir, als ich traurig, beinahe erschüttert, feststellte, dass wir wiederholt Strategien und Vorgehensweisen besprechen müssen, weil diese immer noch nicht in meinem Innen verankert sind, so scheint es. Ich schäme mich so sehr dafür: Wieder und wieder thematisieren wir Portionsgrößen, Bestandteile einer Mahlzeit, die Wirkung von Eiweiß und Fetten, die Bedeutung von Kohlenhydraten, die Merkmale von Appetit und Hunger, den Umgang damit. Wieder beichte ich meine Fressanfälle und das Erbrechen. Ich habe es nicht geschafft, beides über die Feiertage auszulassen.

Was mache ich draus?  

Meine tolle Ernährungsberaterin richtet mich wieder aus auf meine Ziele,
...und chronisch rechts.
ermutigt mich, bleibt treu an meiner Seite und hat kein Problem mit diesen Wiederholungen.
Mit ihrer Hilfe fasse ich alte Vorsätze neu: Nach den Ferien-Feiertagen werde ich wieder Essprotokoll führen, ich werde an die tägliche Portion Nüsse denken, den Alkohol während der Woche weglassen und insgesamt reduzieren, an meinen Sport-Terminen festhalten, ich werde wieder Essenspläne schreiben und Mahlzeiten vorbereiten, Schokolade und Kuchen einplanen, aber nicht schnell nebenbei essen, ich will die definierten Portionsgrößen einhalten. Das alles erinnert mich doch sehr an die Hausaufgaben vom Januar letzten Jahres und an meine Beichte. Habe ich also gar nichts erreicht? Nein, so ist es nicht. Doch diese Krankheiten, meine Krankheiten sind bitter: bitter-ernst und bitter-chronisch. Darum bleibt mir nichts übrig, als stets neu anzufangen. In der Hoffnung, dass ich überlebe. Und dass das Leben vielleicht doch ein wenig leichter wird.

Samstag, 16. Februar 2019

Leider keine...

... Success Story!

Warum eine Blogpause für mich notwendig ist.

Eigentlich ...

... sollte dieser Blog meine persönliche Erfolgsgeschichte begleiten, auch dokumentieren, und mich in gewisser Weise in Krisenzeiten an mein Ziel erinnern. Jetzt ist die Sache mit dem Ziel und mit dem Durchhalten ja gar nicht so einfach, siehe mein letzter post "Hausaufgabe: Zielvereinbarung". Das war mir immer klar, doch dass ich so abstürzen, so würde kämpfen müssen, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich dachte, ich sei stabiler und stärker und schon viel, viel weiter.

Sonntag, 27. Januar 2019

Hausaufgabe:

Verlorengegangen.

Zielvereinbarung.


Stichworte, Schlüsselworte: Ziele, Wünsche, messbarer Erfolg, Umsetzung, Zielerreichung. Himmel, liegt mir das alles schwer im Magen. Oder wie Steine auf dem Bauch. Wieder bin ICH dran, ich muss arbeiten und handeln, kein anderer erledigt das für mich. Aber was eigentlich genau?

Die Sache mit den Zielen.

Oder wenigstens: mit dem Ziel. Die Sache mit dem 1 Ziel. Eins werde ich doch wohl definieren können, oder?! Mein wunderbarer Therapeut findet, dass ich nun, da ich so Vieles erreicht und umgesetzt habe, meine Ziele neu festzurren sollte. Überall sieht er Erfolge, aber auch das Schwere, Ungelöste. Sein Denken bezieht sich perspektivisch auf das nächste halbe Jahr, also auf die Zeit bis zum Sommer vielleicht. Dann werden sich unsere Wege trennen. Es ist gut, das zu wissen. Ich bin darüber nicht erstaunt oder böse, das war zu erwarten und ist bloß ehrlich. Wir gehen schon viele Jahre gemeinsam und es ist richtig, diese Symbiose langsam und vorsichtig zu lösen. Für meine Zielvereinbarung definiert dies den verfügbaren Zeitrahmen. 

Sonntag, 6. Januar 2019

Beichte

Viel (zu viel) E zu W.

Feuerstoß.

Advent, Weihnachten, Neujahr, Weihnachtsferien, Urlaub, Besuche, Verwandtschaft und Freunde, Lachen und Weinen, Essen, Kochen, Backen, Einkaufen, Fressen und Kotzen, Geschenke, Freudestrahlen. Alles wie immer. Alles anders. Irgendwie neu. Eine Situationsbeschreibung. Ein Tatsachenbericht, schonungslos.

Sonntag, 2. Dezember 2018

Input vom Außen

Impuls-Moment.

Nicht vom Innen


Es geht mir nicht gut. Vom Innen kommt nichts, nur leere Wünsche. Ich stecke fest im Gedankenkarussell. Doch ich weiß: Den schwersten Schritt bin ich gegangen, jetzt muss ich dran bleiben an der Umsetzung, Wissen sammeln, Fakten schaffen. Ich stelle mir kleine, sehr konkrete Aufgaben, die ich abwickeln muss. Und ich lese wieder ab und zu, kann mich manchmal auf kurze Texte konzentrieren. Ich sammle sozusagen Inspirationen vom Außen. In loser Reihenfolge.

Sonntag, 7. Oktober 2018

Fester Vorsatz

Ab Montag, aber ganz bestimmt ab Montag!


Mein Selbstbelüge.
In der Wiederholungsschlinge. Ich schaue in mich hinein, male und schreibe meine Gedanken auf. Beim Lesen erschrecke ich ob der Banalität meines Selbstbelügens. So bekannt, so oft gedacht, so häufig gelebt, so oft gescheitert. Auch schon häufig gesiegt, aber in der 'Ab Montag-Schlinge' stecken meine Gedanken noch immer fest, fest, fest.

Donnerstag, 9. August 2018

Frei gelegt

Fest verinnerlichte Glaubenssätze.


Angriff. Explosiv.
Als Schreiberling suche ich mir Worte, um selbst zu begreifen, den tieferen Sinn zu entdecken. So legen, in der Retrospektive notiert, meine persönlichen Lebensschritte einen roten Faden frei: Ich stehe vor der Rebellion, vor einer Gefühlsexplosion nach bedürfnis-toten Jahren. Wenn ich offen und ehrlich bin, weiß ich, wo ich ungehorsam werden möchte. 

Donnerstag, 2. August 2018

Status Quo

Warten auf die Depression 


Warum ich in ambivalenter Habachtstellung bin und mir eine Depression herbeisehne.  

Status Quo 

Ich komme zurecht, gehe gerne zur Arbeit und freue mich dort über die Anerkennung und die vielfältigen Aufgaben, die inzwischen auf meinen Schreibtisch gelangen. Zurück zuhause, sorge ich für Mittagessen und kurze Rücksprache mit den Söhnen, die gerade da sind. Diese widmen sich anschließend ihren eigenen Dingen und organisieren sich selbst. Schließlich sind Ferien. Und ich? Ich gehe ins Bett, schlafe eine Weile – so ungefähr zwei Stunden – und werde dann nur unter Mühen wieder wach, von Tatkraft keine Spur. Die alltäglichen Hausarbeiten schaffe ich kaum, sie gehen mir nicht mehr leicht von der Hand, sondern werden zur Belastung. Vieles lasse ich unerledigt, jetzt bin ich echt faul. Völlig energielos. Wichtiges schiebe ich stetig vor mir her. Mein wunderbarer Therapeut sorgt sich wegen meiner Stagnation. Ich halte mich für mutlos, er nennt es willenlos.

Montag, 15. Januar 2018

Impuls aus der Romantik

Romantisch, auf dem Kopf.

Nicht für die Schule, fürs Leben lernen wir.

Wie mir ein Impuls von außen ins Auge springt, mir hartnäckig immer wieder einfällt, mich sehr nachdenklich hinterlässt und möglicherweise weiter bringt. Ins Tun kommen. Handeln. Jetzt aber wirklich?!

Ein kurzer Ausflug in die deutsche Literatur.

"Selbstdenken ist der höchste Mut. Wer wagt, selbst zu denken, der wird auch selbst handeln."
Bettina von Arnim, (1785 - 1859), deutsche Schriftstellerin und Vertreterin der Romantik, eigentlich Anna Elisabeth von Arnim, Schwester des Philosophen Clemens Brentano.

Hausaufgaben für die 12. Klasse, glaube ich.

Damals habe ich Bettina von Arnim kennen gelernt - und nicht so sehr gemocht. Doch tatsächlich kehrt die Erinnerung bruchstückhaft zurück, als ich das neue Programmheft vom Hospitalhof in der Hand halte: Gleich auf der 1. Seite will ein Zitat der Schriftstellerin von mir gelesen werden. Will sogar wiederholt gelesen werden. Und turnt seither in meinem Kopf herum.

Freitag, 29. Dezember 2017

Körperliche Symptome

Neue Reaktion. Ein neues Muster?


Gestern abend kam es zu einem massiven Streit. Ich bin fürchterlich betroffen und mitgenommen, obwohl ich gar nicht Mittelpunkt der Auseinandersetzung war. Aber: 

Mein Körper reagiert anders.

Mir ist übel, ich bin trotz des Durcheinanders in meinem Kopf eingeschlafen und einigermaßen ausgeruht aufgewacht, das Gedankenkarussel dreht sich erst jetzt wieder und hat mich heute Nacht in Ruhe gelassen. Neu ist: Ich verspüre keinen Fressdruck (ja, dafür gibt es einfach kein netteres Wort), die Übelkeit lässt mich gar nicht an Essen denken. Eher liegt mir die Stimmung wie ein Stein im Magen. Ich bin todtraurig, weil die Situation ungeklärt ist und mich natürlich auch betrifft. Ich verbuche meine neue körperliche Reaktion als Zeichen, dass ich meinen Körper etwas besser verstehe, dass ich nicht sofort essen muss, sondern - so fühlt es sich an - diesen Schritt überspringen und einen anderen Umgang finden könnte. Zu viel Kauderwelsch?

19:00 Uhr, Nachtrag am Ende vom Tag.

Ich bin DOCH Mittelpunkt der Auseinandersetzung, ich war nur zu blöd es zu verstehen. Mir ist der Appetit vergangen. Auch das ist ein ziemlich neues Empfinden für mich. Ich habe krampfhaft an meiner Tagesstruktur mit geregelten Mahlzeiten festgehalten, für entsprechende Energie gesorgt - auch ohne Appetit. Ziemlich lustlos habe ich außerdem irgendwann 7 (!) übrig gebliebene Weihnachtskekse gegessen. Geschmeckt haben sie zwar nicht, aber irgendwie musste das sein und mehr wurden es nicht, obwohl es Möglichkeiten gegeben hätte. Vermutlich ist in all' dem Schrecklichen mein Umgang mit dem Essen gar nicht so schlecht. Es könnte schlimmer sein.

Dienstag, 21. November 2017

Im Dialog: Mitpatientin I.

Wir haben etwas zu sagen!

Während meines letzten Aufenthaltes in der Klinik habe ich auf Station M3b7 wieder wundervolle Frauen getroffen. Einige von ihnen aus dem Esskonzept kommen hier zu Wort. Sie teilen an dieser Stelle ihre Erfahrungen und Gedanken. Herzlichen Dank an Euch alle!

Im Dialog mit Mitpatientin I. 


Mitpatientin I., 32 Jahre alt, jetzt in der 7. Woche auf Station, Magersucht, Hörschädigung

Im Dialog: Valentina

Wir haben etwas zu sagen!

Während meines letzten Aufenthaltes in der Klinik habe ich auf Station M3b7 wieder wundervolle Frauen getroffen. Einige von ihnen aus dem Esskonzept kommen hier zu Wort. Sie teilen an dieser Stelle ihre Erfahrungen und Gedanken. Herzlichen Dank an Euch alle!

Im Dialog mit Valentina.


Valentina, 23 Jahre alt, für 6 Wochen auf Station, Binge-Eating, geplante Magen-Operation

Montag, 9. Oktober 2017

In eigener Sache

Abwesenheitsnotiz

Gesehen in Frankfurt a.M.

In den nächsten Wochen mache ich Blog-Pause.

Die kommenden Wochen verbringe ich im Klinikum Bad Cannstatt. Dort darf ich mein zweites Intervall absolvieren. Der letzte Aufenthalt liegt nun fast 1 Jahr zurück. In den Monaten seither habe ich weiter an mir gearbeitet und einiges bewegt und verändert. Wie die vergangenen Wochen und Tage zeigen, bin ich trotzdem nicht gesund und warum ich diesen Blog "fressbefreit" genannt habe, leuchtet mir selbst nicht mehr ein. Befreit bin ich noch nicht - ich nehme diesen Titel heute darum einfach als gutes Omen.
Ich bin gespannt, welche Türen für mich noch aufgehen, ob ich stets einen Notausgang finde, wenn's zu schwer wird. Anschließend berichte ich an dieser Stelle. Ich bin aufgeregt!

Sonntag, 17. September 2017

Impressionen aus Frankfurt: Erfahrungsbericht

Starker Auftritt auf der IAA

 

Wenn 100.000 Menschen zusammenkommen, bin ich normalerweise nicht dabei.

Menschen zählen
Mit meiner Familie war ich für ein langes Wochenende in Frankfurt am Main auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA). Schon vor zwei Jahren bestaunten wir dort Neues und ganz Altes und probierten Vieles aus; ich war 2015 aber nur dabei, weil ich Angst hatte, alleine zuhause zu bleiben. Im Rückblick muss ich feststellen, dass ich mich damals dort ganz anders bewegt habe als jetzt: Vorsichtig, stets in der Nähe zum Ausgang, am Rand der Menschenmenge, immer in Sorge vor einer Panik-Attacke, in Gedanken beim nächsten vernünftigen Essen. Das hemmt natürlich ganz gewaltig!

Dieses Mal ist alles ganz anders.

Schön retro
Die Freude meiner Kinder und meines Mannes war so ansteckend! Und ich ließ mich anstecken. Ich konnte nach oben und nach unten schauen, ohne schwindelig zu werden. Ich konnte mich schieben oder ziehen lassen und ein Stehenbleiben durchsetzen, wenn ich das wollte. Kein Gedanke an all' das, was zuhause liegen bleibt. Sondern die Schönheit des Moments war wichtig. Das Gemeinsame mit meiner Familie. Manchmal überkam mich der Schreck vor meinem eigenen Mut, ich zuckte kurz und lauerte auf die Panik. Aber die blieb aus. Bloß meine Füße waren irgendwann platt. Mir ging es echt gut!

Aber was ist schon normal bei mir?

Weisheit in Frankfurt
Vielleicht doch mehr, als ich mir selbst zugestehe. Wenn ich auf mein Wochenende schaue, habe ich vermutlich total normal gegessen, zumindest ganz ähnlich wie meine Söhne. Ich habe meine Standards bzgl. der Mengen unkompliziert eingehalten, durchaus etwas genascht und auch ein Glas Wein getrunken. Ich habe unbeschwert auf den Hunger gewartet und meinem Appetit nachgegeben. Ich war sogar im Äppelwoikeller zum deftigen Abendessen. Aber: Ganz ohne schlechtes Gewissen, weil ich einfach aufhören konnte. Es geht also!

Freitag, 11. August 2017

Worum geht's hier überhaupt?

Um den langen Weg, mich vom Fressen und Kotzen zu befreien. Einladung zum Mitgehen. Für Betroffene, für Begleiter.

Ein Blick zurück: Ich bin innerlich oft hoffnungslos zerrissen, schwerst depressiv, nahe am Suizid, panisch, zwanghaft und niemals frei. Die Gedanken kreisen unaufhörlich in unendlichen Spiralen, der Körper schreit vor Schmerzen und nach Aufmerksamkeit, ich kann darauf nicht anders reagieren als mit meiner Symptomatik. Ich werde krank an Körper und Seele und stürze immer tiefer. Gleichzeitig keimt vom Annehmen erster Hilfe die Hoffnung auf ein anderes, neues Leben. Hoffnung wird zu einer Perspektive. Ich kann meinen Körper nicht annehmen, ich hasse ihn, er ist niemals richtig und in Ordnung. Darum gehört zum neuen Leben auch, meinen eigenen, sich durch Gewichtszunahme, Schwangerschaft und Alter verändernden Körper Stück für Stück zu mögen... Mit seinen Formen und Rundungen, in seiner weiblichen Schönheit...
Und da stehe ich nun. Wieder im Leben, voller Staunen. Das soll eine Perspektive für jede Betroffene, jeden Betroffenen und ihre Begleiter sein.

Zeit für eine Pause

Umbrüche. Abschiede. Ich ziehe mich zurück, der Blog macht Pause. Gründe dafür gibt es viele, der Wichtigste: Mit dem Essen komme ich zurech...